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Über „Finaltherapie“

Die junge Ärztin Sarah Benrath steht vor wichtigen Entscheidungen: Soll sie Teilhaberin in der Laborpraxis werden, in der sie seit dem Tod ihres Freundes Mark vor über einem Jahr arbeitet? Oder soll sie an das Krankenhaus St. Josefs zurückkehren, in dem sie beide vorher beschäftigt waren?

Sarah ist von Selbstzweifeln geplagt: als Ärztin, weil sie nach dem Tod ihrer Schwester ihre medizinischen Fähigkeiten anzweifelt. Und als Mensch, weil Mark sich das Leben genommen haben soll, ohne dass sie etwas von einem inneren Konflikt geahnt hätte. Auch ein Jahr nach Marks Tod und obwohl sie ein neues Glück gefunden hat, glaubt sie nicht an Selbsttötung. Und es geschehen merkwürdige Dinge, Sarah fühlt sich verfolgt und bedroht. Alle tun das als Überspanntheit ab. Alle außer Kilian, ihrem neuen Lebensgefährten.

Als ein junges Mädchen mit Verdacht auf ALS ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist Sarah als Mensch und als Ärztin gefordert. Denn die Kleine verlangt nach einer ungewöhnlichen Lösung, die möglicherweise im Zusammenhang mit Marks Tod steht. Sarah beginnt,  auf eigene Faust zu ermitteln.

 

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