Kreativität, Schreiben
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Neue Wege

mohn

Marketing und aktive Teilnahme an sozialen Netzwerken sind ein absolutes Muss, höre ich immer wieder, besonders wenn man als Autor oder Autorin nicht auf die Strahlkraft der großen Verlage setzt. Tatsächlich muss man viel selbst tun, woher sollen potenzielle Leser und Leserinnen sonst von dem eigenen Buch erfahren. Eine sehr geschätzte Kollegin mit einer großen Fangemeinde in ihrem Genre lebt und schreibt stets „mit dem Ohr an der Verlagswelt“, die nach ihren Aussagen sehr diffizil ist und die man genau durchschauen muss.  Muss ich wirklich? Tatsächlich bin ich auch nach längerem Überlegen in erster Linie Schreiberin und Kreative, nicht Werberin. Und so soll es auch bleiben, selbst wenn der Markt immer kniffeliger und enger wird. Auf mein Selbstverständnis hat der Markt keinen Einfluss.

Der bei buchreport.de im Juli erscheinende „Indie-Katalog“ ist ein neuer Weg, der „independent“ – also von großen Verlagen unabhängigen – Autoren und Verlagen eine Plattform bietet. Finaltherapie ist dabei. Schaun wir mal, was passiert, während Hybridherz, der aktuelle Jugendroman, in die Herstellung geht.

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