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Mein Beitrag zur Ice Bucket Challenge

Selten habe ich eine so länderübergreifende Begeisterung für eine Spendenaktion erlebt wie bei der Ice Bucket Challenge. Natürlich habe ich sie auch schon hinter mir und gespendet. Bei all dem Spaß, den die meisten mit der Aktion hatten – es war Sommer und kaltes Wasser willkommen – bleibt das Thema ALS so dramatisch für die Betroffenen und ihre Familien, dass es mich nicht losgelassen hat. Ich musste ein Buch daraus machen, meine schriftliche Challenge.

Zugegeben: Der Roman war schon fertig, als die Ice Bucket Challenge losging, weil das Thema ALS mich schon vorher beschäftigt hat (diese Krankheit ist außerdem nur eines der Themen in diesem Buch). Ich hoffe, dass der Roman länger im Bewusstsein der Leserinnen und Leser bleibt als die Challenge, die ja schon nach wenigen Wochen vorüber war. Deren finanzielles Ergebnis wird „Finaltherapie“ kaum erreichen ;-). Obwohl ich wieder spenden werde, sobald  der Roman eine bestimmte Verkaufszahl erreicht.

Ich würde mich freuen, wenn Sie und ihr mir Rückmeldung zu dem Roman gebt und ebenfalls für eine ALS-Organisation spendet.

2 Kommentare

  1. Solveigh sagt

    Ich bin ein großer Fan von klug gemachten Arztserien und Romanen. Leider gibt es davon in Deutschland wenig. Deshalb habe ich mir Finaltherapie sofort gekauft und in zwei Rutschen gelesen. Es war hart, eine Schlafpause einzulegen, musste aber sein, da ich tags arbeite. Hochspannend, wie hier die private Motivation der Ärztin mit den Krankengeschichten verknüpft sind. Was ich bei dem heftigen Thema nicht erwartet habe: Es gibt auch Humor, besonders bei Schwester Daniela und ihrer Mutter. Da kann man mal aufatmen. Bevor die Daumenschrauben wieder angezogen werden.

    Vielen Dank!

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