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Die Mauer in den Köpfen einreißen

Natürlich ist es gut, wenn die Situation todkranker Menschen verbessert wird, wie heute in den Medien verkündet. Ich finde jeden Vorstoß hier sinnvoll und unterstützenswert. Doch wir sollten uns auch den Wünschen der sterbenden Menschen öffnen, die diesen Weg nicht wollen, die Hilfe suchen, die nach aktiver Sterbehilfe oder assistiertem Suizid verlangen. Da gibt es eine Mauer in vielen Köpfen, die eingerissen werden sollte. Meinen Medizinkrimi Finaltherapie verstehe ich als einen Beitrag zu dieser Diskussion.

Das Mauerstück im Bild fand ich im Hafen von Portland, Maine.

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    • Liebe Mila, der Fundort hat mich auch überrascht. Aber wenn man das Staatsmotto des Nachbarstaates New Hampshire kennt, das auf allen Auto-Nummernschildern steht: „Live free or die“, überrascht es auch wieder nicht. Leider sind in den USA ja fast überall der Freiheitsgedanke und Waffen zur Verteidung derselben quasi untrennbar. Da hab ich mich sehr gefreut, „unsere“ eingerissene Mauer als Symbol für Freiheit zu finden.

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